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Webinar follow-up with Merck: How to improve laser marking through functional pigments

Silvia Rosenberger, Technical Marketing Manager at Merck KGaA, Darmstadt Germany, held a lecture as part of the FOBA “Virtual Manufacturing Day 2020” webinar series on January 14, 2021. As an expert for laser pigments, she explained together with her colleague Stefan Gutberlet, Global Marketing Manager Industrial Pigments, how plastics can be optimized for obtaining best laser marking results.

During the webinar, which attracted many participants, numerous questions came up which could not all be answered due to limitations of time. Therefore, as a webinar follow-up, Silvia Rosenberger and Stefan Gutberlet kindly provide their missing answers for the FOBA blog.

The webinar recording “Lasermarking of polymers and the improvement through laser pigments” from January 14, 2021, is available on demand at https://page.fobalaser.com/FOBA-WBN-VMD-Merck-2020-EN_WBN-LP-OnDemand-EN.html

 Just in a nutshell: What is the benefit of using laser pigments?

Stefan Gutberlet: Customers either ask for an improvement in speed or in marking quality. So, we say: Once the lasers become faster, the material must keep up with it. And this is what our pigments do. They improve the marking speed, the contrast and the line definition with pulsed DPSS or fibre lasers in polymers. Without laser pigments most polymers do not contrast mark at all. 

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Lasermarkierung von Kunststoffen in der Medizintechnik

Kunststoffe kommen in der Medizintechnik in einer Vielzahl von Bereichen zum Einsatz. Dabei ist häufig eine Direkt-Beschriftung zur Teilekennzeichnung erforderlich. Und da eine Markierung mittels Laser dauerhaft haltbar und in hoher Qualität umsetzbar ist, erweist sich die Lasermarkierung als erprobte Methode für die Kennzeichnung von Kunststoffanwendungen.

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FOBA auf dem Virtual Manufacturing Day 24. November 2020

Der erste Virtual Manufacturing Day 2020 am 24. November richtet sich an produzierende Industriebetriebe aus der Automobil-, Medizin- oder Elektronikindustrie, die nach Automatisierungslösungen speziell für die Produktrückverfolgung suchen. Die Aussteller zeigen Innovationen in optischer Qualitätskontrolle, robotergestützter Produktion, Analyse und Diagnostik, im Werkstoffeinsatz mit Metall oder Kunststoff sowie in der Lasermarkierung.

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Blick hinter die Kulissen: Wie entstand die Idee für den kleinsten Lasermarkierkopf der Welt? – oder: Die Lösung für die Herausforderungen bei der Integration von Lasermarkiersystemen in Produktionslinien

Auf Basis unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Laserbusiness liegt der Fokus darauf, Produkte zu entwickeln, die der Industrie helfen, Herausforderungen zu meistern. Ob spezielle Lösungen für die Medizintechnik, um die UDI-Kennzeichnung so sicher, einfach und effizient wie möglich zu machen oder der kleinste Lasermarkierkopf der Welt. Ursprung dieser Lösungen ist immer eine enge Zusammenarbeit mit der Industrie. Durch gezielte Befragungen und die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden sind immer wieder bestimmte Probleme bei der Linienintegration aufgefallen. Diese Herausforderungen zu lösen, hat unseren Kollegen in der Entwicklungsabteilung und dem Produktmanagement in den Fingern gekitzelt und keine Ruhe gelassen.

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Glasklar – CO2- und UV-Laser-Markierung auf Glas

Glas lässt sich am besten mit UV- oder CO2-Lasersystemen markieren. Dabei kann der Energieeintrag gering gehalten werden, um den Effekt des Microcracking zu minimieren.

Beide Markierverfahren erzeugen gut lesbare und widerstandsfähige Zeichen mittels Gravur bzw. Farbumschlag, die sich bei genauem Hinsehen optisch unterscheiden. Während der UV-Laser ebenmäßige fein gerasterte Flächen markiert, erscheint die Auflösung der CO2-Markierung in groberen Pixeln.

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