Alle Artikel in: Laserbeschriftung

Glasklar – CO2- und UV-Laser-Markierung auf Glas

Glas lässt sich am besten mit UV- oder CO2-Lasersystemen markieren. Dabei kann der Energieeintrag gering gehalten werden, um den Effekt des Microcracking zu minimieren.

Beide Markierverfahren erzeugen gut lesbare und widerstandsfähige Zeichen mittels Gravur bzw. Farbumschlag, die sich bei genauem Hinsehen optisch unterscheiden. Während der UV-Laser ebenmäßige fein gerasterte Flächen markiert, erscheint die Auflösung der CO2-Markierung in groberen Pixeln.

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Lasergraviermaschine für die industrielle Produktkennzeichnung von Metall und Kunststoff

Lasergraviermaschinen sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Sie sind vielfältig einsetzbar und markieren oder gravieren nahezu alle Materialien hochpräzise und effizient. Für die industrielle Produktkennzeichnung kommen unterschiedliche Verfahren zur Anwendung, je nach gewünschtem Effekt, Material oder Anforderung an die Beschaffenheit der Markierung.

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Brillant und beständig – Markierung auf eloxiertem Aluminium

Aluminium wird häufig eloxiert, d. h. mit einer keramikähnlichen Oxidschicht versehen, um das Material vor Abrieb oder natürlicher Oxidation zu schützen. Die Schicht hat auch dekorativen Charakter, da eine Eloxierung in vielen Farben möglich ist.

Zur Beschriftung der eloxierten Oberfläche eignen sich CO2- oder Faserlaser. Klassischerweise erzeugt der CO2-Markierlaser eine helle Beschriftung (Ausbleichen), während Faserlasersysteme sowohl dunkel als auch hell markieren. In beiden Fällen ist der durch den Laser herbeigeführte Effekt ein Farbumschlag.

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Laserbeschriftung Kugellager

Läuft rund – Kugellager ausschussfrei lasermarkieren

Kleine Defekte in einem Kugellager sind häufig schwer zu entdecken, z.B. wenn einzelne Roller fehlen, falsch eingebaut sind, oder wenn ein Bauteil in abweichender Größe vorliegt. Wird das unerwünschte Teil dann mit einer Lasermarkierung versehen, verursacht das unnötige und relativ hohe Kosten.  Eine wirtschaftliche Lösung bietet hier FOBAs kamerabasierte Markierlösung, die die Teileinspektion, die Markierung sowie die Validierung der markierten Zeichen in einen einzigen, sicheren Prozess integriert.

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Laserbeschriftung auf Ihrem Material testen: Welche Informationen werden für Applikationstests benötigt?

Ist Ihr Projektzeitplan eng? Möchten Sie, dass gleich beim ersten Applikationstest aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden? Schauen Sie sich die folgenden Hinweise an, welche Informationen Sie Ihrem Laserlieferanten zur Verfügung stellen müssen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Sie gleich beim ersten Applikationstest relevante und aussagekräftige Ergebnisse erhalten:

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Anolized aluminum laser etching

Lasermarkierte Aluminium-Sterne für eine glänzende Weihnachtsdeko

Im FOBA-Applikationslabor wurde die Kontur der Sterne ausgeschnitten und per Laserbeschriftung mit einem dekorativen Rand sowie dem Logo versehen. So ist eine schmückende Alternative zur üblichen Verwendung des Materials entstanden, das sonst in Hochgeschwindigkeits-Produktionslinien zu Getränkedosen oder Verschlusslaschen verarbeitet und gleichzeitig mit Data-Matrix-Codes, Seriennummern oder Haltbarkeitsdaten versehen wird.

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Unterschiede zwischen Markierzeit und Zykluszeit bei der Laserbeschriftung

Bei der industriellen Produktkennzeichnung entspricht die Markierzeit nicht der Zykluszeit. Nun kann man die Frage stellen, ob das wichtig ist. Die Antwort ist darauf ist einfach: Ja – auf jeden Fall, wenn eine realistische Berechnung des Durchsatzes eine Rolle spielt. Zum Beispiel, wenn geprüft werden soll, ob die Maschinen das geplante Produktionsziel erreichen können, ob die berechneten Kosten pro Teil eingehalten werden oder um interne Ressourcen, wie erforderliche Produktionsmitarbeiter, korrekt zu planen.

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