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Wie gelingt die Umstellung von Etikettierung auf Laserbeschriftung? Ein Fallbeispiel aus der Elektronikfertigung

Die Entscheidung für eine neue Kennzeichnungstechnologie fällt selten von heute auf morgen. Bevor Unternehmen bestehende Verfahren ersetzen, müssen technische, wirtschaftliche und organisatorische Fragen beantwortet werden. Anhand eines Fallbeispiels zeigen wir, wie dieser Weg in der Praxis aussehen kann.

Die Kennzeichnung von Elektronikkomponenten hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Steigende Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, eine zunehmende Anzahl an Produktvarianten und die Digitalisierung von Fertigungsprozessen führen dazu, dass viele Hersteller bestehende Kennzeichnungsverfahren hinterfragen. Markierungen müssen dauerhaft lesbar, zuverlässig reproduzierbar und problemlos in automatisierte Prozesse integrierbar sein, denn industrielle Produktkennzeichnung übernimmt heute weit mehr Aufgaben als die reine Produktidentifikation. Sie schafft die Grundlage für Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und digitale Prozessketten.

Wann lohnt sich der Wechsel von Etiketten zu Laserbeschriftung?

Es gibt vielfältige Gründe für einen Umstieg auf Lasertechnologie. Ein Wechsel kann sinnvoll sein, wenn:

  • Ausschuss reduziert werden soll,
  • die Anforderungen an Rückverfolgbarkeit steigen,
  • dauerhafte Haltbarkeit, sichere Lesbarkeit und Fälschungssicherheit eine zentrale Rolle spielen,
  • die Variantenvielfalt zunimmt und Flexibilität wichtig ist,
  • der Aufwand für Etikettenverwaltung und Verbrauchsmaterialien reduziert werden soll,
  • Kennzeichnung und Qualitätskontrolle stärker automatisiert werden sollen,
  • die Kennzeichnung Teil digitaler Produktionsprozesse werden soll,
  • oder langfristig die Gesamtbetriebskosten optimiert werden sollen.

Im Folgenden wird beispielhaft gezeigt, wie der Entscheidungsprozess für einen Technologiewechsel bei einem Elektronikhersteller aussehen kann – von der Analyse der Anforderungen über die Bewertung möglicher Lösungen bis hin zur Umsetzung.

Ausgangssituation: Eine bewährte Lösung stößt an Grenzen

Ein Hersteller von Steckverbindern und Kunststoffgehäusen kennzeichnet seine Produkte seit vielen Jahren mit Etiketten. Die Anforderungen verändern sich jedoch zunehmend:

  • Ein großer Kunde fordert individuelle Data-Matrix-Codes auf jedem Produkt.
  • Das Unternehmen möchte jede Komponente bis zur Produktionscharge zurückverfolgen können.
  • Die Kennzeichnung soll stärker in digitale Produktions- und Qualitätssicherungsprozesse eingebunden werden.
  • Auf den begrenzten Flächen der Steckverbinder müssen künftig zusätzliche Informationen untergebracht werden.
  • Codes müssen in nachgelagerten Prozessen zuverlässig automatisch gelesen werden können.
  • Die Zahl der Produktvarianten wächst kontinuierlich.
  • Mit steigenden Stückzahlen werden Ausschuss und Nacharbeit zunehmend zum Kostenfaktor: Reduktion von Fehlern und Prozesssicherheit werden wichtiger.

Die Produktionsleitung stellt sich die grundlegende Frage:
Ist die Etikettierung auch für die zukünftigen Anforderungen noch die optimale Lösung?

In 7 Schritten zur Laserbeschriftung:
Die wichtigsten Fragen vor einer Umstellung

Schritt 1: Anforderungen definieren

Das Projektteam analysiert zunächst die konkreten Anforderungen.
Dabei stehen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Informationen müssen markiert werden und welche Zykluszeiten sind erforderlich?
  • Welche Anforderungen werden an die Markierung gestellt, z. B. Lesbarkeit, Haltbarkeit, Kontrast sowie Kratz-, Abrieb- oder Hitzebeständigkeit?
  • Welchen mechanischen Belastungen und Umwelteinflüssen sind die Produkte ausgesetzt und welche Auswirkungen hat dies auf die Kennzeichnung?
  • Welche Rolle spielt die Kennzeichnung für Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und Automatisierung?
  • Wie lässt sich die Kennzeichnung in den Produktionsprozess integrieren und möglichst effizient sowie fehlerfrei gestalten?
  • Welche aktuellen und zukünftigen Anforderungen müssen berücksichtigt werden, beispielsweise Kundenvorgaben, Regularien sowie Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte?

Ergebnis: Die Analyse zeigt, dass neben der reinen Markierqualität vor allem Prozesssicherheit, zuverlässige Rückverfolgbarkeit und Zukunftsfähigkeit entscheidend sind. Darüber hinaus legt das Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit. Die Etikettierung kann diese Kriterien für das Unternehmen nicht mehr zuverlässig erfüllen, weshalb die Entscheidung fällt, alternative Verfahren zu evaluieren.
 

Schritt 2: Alternative Kennzeichnungstechnologien bewerten

Auf Basis der Anforderungsanalyse werden verschiedene Kennzeichnungstechnologien verglichen: Weiterführung der Etikettierung, Continuous Inkjet (CIJ), Tampondruck, Laserbeschriftung.

Dabei zeigt sich, dass die bestehenden Herausforderungen durch eine Weiterführung der Etikettierung nicht gelöst werden können. Auch CIJ und Tampondruck bieten nicht in allen Bereichen die geforderte Kombination aus Dauerhaftigkeit, Flexibilität, Umwelt- und Gesundheitsschutz, Prozessintegration und Zukunftssicherheit. 

Für eine detaillierte Bewertung wird Laserbeschriftung ausgewählt, weil das Verfahren viele der identifizierten Anforderungen adressiert und das größte Potenzial für die zukünftigen Anforderungen des Unternehmens bietet:

  • Dauerhafte Kennzeichnungen direkt auf dem Bauteil
  • Präzise und sicher lesbare Data-Matrix-Codes
  • Reduktion von Verbrauchsmaterialien und damit verbundenem Wartungsaufwand
  • Weniger Ausschuss und Prozesssicherheit durch kamerabasierten Markierprozess
  • Hohe Flexibilität
  • Einfache Integration mit Optionen für Automatisierung und Digitalisierung

Ergebnis: Das Projektteam entscheidet sich, die technische und wirtschaftliche Machbarkeit der Laserbeschriftung genauer zu prüfen.

Schritt 3: Technische Machbarkeit prüfen

Die Steckverbinder und Gehäuse bestehen überwiegend aus technischen Kunststoffen wie Polyamid. Es muss geprüft werden, ob sich die Materialien dauerhaft, kontrastreich und in der geforderten Qualität mit dem Laser markieren lassen.

Eine zusätzliche Herausforderung: Die Bauteile werden in unterschiedlichen Farben gefertigt. Da Farbe und Materialzusammensetzung das Markierergebnis beeinflussen können, müssen die Kennzeichnungen auf verschiedenen Varianten zuverlässig funktionieren.

Im Rahmen von Markiertests werden alle Produktvarianten gekennzeichnet. Verschiedene Laser und Parametereinstellungen werden getestet. Anschließend wird bewertet, ob die Kennzeichnung die definierten Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Qualität und Prozesssicherheit erfüllt:

  • Markierqualität, Kontrast und Schnelligkeit
  • Lesbarkeit von Data-Matrix-Codes
  • Dauerhaftigkeit der Kennzeichnung
  • Reproduzierbare Markierergebnisse auf unterschiedlichen Material- und Farbvarianten

Ergebnis: Die Markiertests bestätigen, dass die Produkte ohne Additive zuverlässig und in der geforderten Qualität laserbeschriftet werden können und auch allen Einflüssen während des gesamten Produktlebenszyklus standhalten. 

Schritt 4: Wirtschaftlichkeit bewerten

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat eine mögliche Umstellung? Um diese Frage zu beantworten, werden sowohl die Anschaffungskosten als auch die Gesamtkosten über den Lebenszyklus (Total Cost of Ownership, TCO) betrachtet und verglichen. Dabei werden unter anderem berücksichtigt: 

  • Investitionskosten
  • Kosten für Verbrauchsmaterialien, Lagerhaltung und Beschaffung
  • Wartungsaufwand
  • Aufwand für Qualitätskontrollen, Nacharbeit und Ausschuss sowie für die Verwaltung unterschiedlicher Kennzeichnungsvarianten

Ergebnis: Die Anschaffungskosten eines Lasersystems sind zwar höher als die der bestehenden Etikettierlösung. Gleichzeitig entfallen jedoch die hohen laufenden Kosten für Verbrauchsmaterialien, Lagerhaltung und deren Verwaltung. Darüber hinaus werden durch die Laserbeschriftung Wartungsaufwand, Nacharbeit und Ausschuss entscheidend reduziert. Mit steigenden Produktionsmengen wirken sich diese Einsparungen zunehmend positiv auf die Gesamtwirtschaftlichkeit aus.

Schritt 5: Integration prüfen und planen

Ein weiterer Schritt besteht darin, zu prüfen, wie sich die Laserbeschriftung in die bestehende Fertigung integrieren lässt.

  • Ist ausreichend Platz für das Lasersystem vorhanden?
  • Wie aufwendig ist die mechanische Integration?
  • Welche Schnittstellen zu Maschinen und Produktionsleitsystemen werden benötigt?
  • Wie lassen sich Markierdaten bereitstellen?
  • Welche Möglichkeiten bestehen zur weiteren Automatisierung?

Ergebnis: Die Prüfung zeigt, dass moderne Lasersysteme aufgrund ihrer kompakten Bauweise und durch verschiedenen Optionen unkompliziert in die bestehenden Fertigungslinien integriert werden können. Gleichzeitig ermöglichen standardisierte Schnittstellen die reibungslose Anbindung an Produktionsleitsysteme.
 

Schritt 6: Qualitätssicherung und Prozesssicherheit

Bei der Etikettierung kommt es immer wieder zu fehlerhaft aufgebrachten oder beschädigten Etiketten. Diese müssen nachgearbeitet oder ersetzt werden. Für den Produktionsleiter ist es entscheidend, Ausschuss zu reduzieren und die Qualitätskontrolle effizienter zu gestalten, um so den gesamten Produktionsprozess zu optimieren. 

Bei der Laserbeschriftung übernehmen laser-integrierte Kamerasysteme einen Großteil der Qualitätssicherung und sorgen durch einen stabilen, automatisierten Markierworkflow für Prozesssicherheit. Vor diesem Hintergrund prüft das Projektteam, welchen Mehrwert ein Beschriftungslaser mit integriertem Kamerasystem für die Produktion bietet: 

Wie können Fehler, Nacharbeit und Ausschuss minimiert werden? Wie lässt sich der Prüfaufwand reduzieren? Wie wird sichergestellt und dokumentiert, dass Codes zuverlässig lesbar sind?

Ergebnis: Das Team kommt zu dem Schluss, dass sich ein integriertes Vision-System gleich mehrfach auszahlt:

  • Automatische Bauteilerkennung reduziert den Aufwand für die Positionierung der Werkstücke.
  • Präzise Markierausrichtung sorgt für reproduzierbare Ergebnisse auch bei unterschiedlichen Bauteilvarianten.
  • Verifizierung von Data-Matrix-Codes und Klarschrift direkt nach der Markierung gewährleistet zuverlässige Lesbarkeit.
  • Automatisierte Qualitätskontrolle und Dokumentation ersetzen manuelle Prüfungen.
  • Fehler werden verhindert, bevor daraus Nacharbeit oder Ausschuss entsteht.
  • Kennzeichnung und Qualitätsprüfung erfolgen in einem geschlossenen Workflow, was die Prozesseffizienz und -sicherheit optimiert.

Schritt 7: Die Umstellung planen

Nachdem die technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Integrationsmöglichkeiten und Prozesssicherheit bestätigt wurden, wird die Einführung der neuen Technologie geplant.

Dabei steht vor allem eine Frage im Mittelpunkt: Wie gelingt die Umstellung möglichst effizient, ohne die laufende Produktion zu beeinträchtigen?

Ergebnis: Je nach Produktionsumgebung und Anwendungsfall kann der Weg zur Laserbeschriftung unterschiedlich aussehen. Daher entwickelt das Projektteam gemeinsam mit den Laserexperten einen Umstellungsplan, der auf die spezifischen Anforderungen der Fertigung abgestimmt ist. Das Unternehmen entscheidet sich für eine schrittweise Umstellung auf Laserbeschriftung. Dadurch lassen sich Erfahrungen unter realen Produktionsbedingungen sammeln und die Einführung so gestalten, dass bestehende Fertigungsabläufe möglichst reibungslos weiterlaufen.

Vom Etikett zum Laser: Technologiewechsel mit Mehrwert

Nach erfolgreicher Einführung der Lasertechnologie in der ersten Fertigungslinie entscheidet sich das Unternehmen, die Technologie schrittweise auf weitere Produktfamilien auszuweiten. Ausschlaggebend ist dabei nicht allein die Markierqualität. Der Elektronikhersteller profitiert nach dem Technologiewechsel von weiteren Vorteilen:

  • dauerhaft lesbare Markierungen für sichere Rückverfolgbarkeit
  • geringere Betriebskosten
  • niedrigere Ausschussquote
  • mehr Prozesssicherheit

Letztlich gibt nicht ein einzelner Faktor den Ausschlag. Entscheidend ist, dass die Lasertechnologie die Anforderungen in allen relevanten Bereichen erfüllt: technisch, wirtschaftlich und im täglichen Betrieb.

Erfolgsfaktoren: Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Fallbeispiel

Der Weg zur passenden Markierlösung beginnt mit den richtigen Fragen. Nicht alle Antworten müssen dabei von Anfang an feststehen. Wichtiger ist ein strukturierter Bewertungsprozess.

  • Die Anforderungen müssen klar definiert sein, um die Eignung von Markierverfahren bewerten zu können. 
  • Die technische Machbarkeit sollte mit Markiertests an Originalbauteilen überprüft werden.
  • Die Wirtschaftlichkeit zeigt sich erst im Blick auf die gesamten Lebenszykluskosten, nicht allein in den Investitionskosten.
  • Integration, Datenanbindung und Automatisierung sollten frühzeitig berücksichtigt werden.
  • Qualitätssicherung und Kennzeichnung sollten als zusammenhängender Prozess betrachtet werden.
  • Eine schrittweise Einführung minimiert Risiken und erleichtert den Technologiewechsel.

Checkliste Passt Ihr Markierverfahren noch zu Ihren Anforderungen?

Prüfen Sie jetzt, ob sich ein Technologiewechsel lohnt! Mit dieser Checkliste bewerten Sie Ihren Prozess anhand zentraler Kriterien und finden heraus, ob Lasertechnologie Potenzial für mehr Effizienz, Qualität und Prozesssicherheit bietet.

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FAQ: Häufige Fragen zur Umstellung von Etikettierung auf Laserbeschriftung

Kann Etikettierung durch Laserbeschriftung ersetzt werden?

Ja, in vielen industriellen Anwendungen lässt sich die Etikettierung durch Laserbeschriftung ersetzen. Statt Informationen auf ein Etikett aufzubringen, das dann auf das Produkt geklebt wird, werden Codes, Seriennummern oder Klarschrift mit dem Laser dauerhaft direkt auf der Oberfläche markiert. Dadurch entfallen Verbrauchsmaterialien, manuelle Eingriffe und potenzielle Fehlerquellen.

Dank der Weiterentwicklung der Lasertechnologie können heute nahezu alle Materialien zuverlässig beschriftet werden. Ob eine Umstellung auf Lasertechnologie möglich ist, hängt von den Kennzeichnungsanforderungen und dem jeweiligen Anwendungsfall ab. In vielen Fällen bietet die Laserbeschriftung Vorteile hinsichtlich Rückverfolgbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und ist damit eine effiziente und zukunftsfähige Alternative zur Etikettierung.

Lohnt sich der Umstieg von Etikettierung auf Lasertechnologie?

Die Anschaffungskosten für ein Laserbeschriftungsgerät oder einen Markierlaser sind in der Regel höher als für eine Etikettieranlage. Dem stehen jedoch niedrigere Betriebskosten gegenüber: laufende Kosten für Etiketten und andere Verbrauchsmaterialien entfallen. Zudem reduzieren sich Materialwechsel, Wartungsaufwand, Ausschuss und Nacharbeit. Deshalb rechnet sich die Investition in vielen Anwendungen über die Lebensdauer des Systems. 

Für die wirtschaftliche Bewertung kann eine ROI-Kalkulation hilfreich sein, die viele Hersteller im Rahmen ihrer Beratung anbieten.

Welche Materialien lassen sich mit dem Laser beschriften?

Nahezu alle industriellen Werkstoffe – von Metallen über Kunststoffe bis hin zu Glas und beschichteten Oberflächen. Dazu zählen auch anspruchsvolle Materialien wie flammgeschützte oder flammenhemmende sowie transparente Kunststoffe, mit und ohne Additive. Welche Laserquelle (z.B. Faser-, UV- oder CO2-Laser) das optimale Ergebnis erzielt, hängt von Material, Oberfläche und Markieranforderung ab.

Wie stelle ich fest, ob Laserbeschriftung für mein Bauteil geeignet ist?

Ob sich ein Produkt für die Laserbeschriftung eignet, lässt sich in der Regel schnell durch eine Applikationsberatung klären. Dabei werden Material, Oberfläche, Markierinhalt und Produktionsumgebung analysiert und anschließend Markiertests auf Originalbauteilen durchgeführt. So lässt sich zuverlässig bestimmen, ob sich Lasertechnologie für die Markierung eignet und welcher Laser für die jeweilige Anwendung passend ist.

Wie starte ich die Umstellung von Etiketten auf Laser?

Nach der Definition der Rahmenbedingungen erfolgt eine erste Beratung durch Laserexperten, in der Material, Kennzeichnungsanforderungen und weitere Einflussfaktoren betrachtet werden. Anschließend werden Markiertests auf dem Originalbauteil durchgeführt, um die technische Machbarkeit und das Potenzial der Umstellung zu bewerten.