Vielseitig und leistungsstark CO2-Laser | Multitalente zur Laserbeschriftung
- Höchste Markierqualität
- Inline‑fähig für Produktionslinien
- Wartungsarm & langlebig
CO2-Laserbeschrifter von FOBA
Maximale Konfigurierbarkeit für anspruchsvolle Lasermarkieranwendungen
Die CO2‑Laser der C‑Serie bieten ein außergewöhnlich breites Spektrum an Konfigurationsmöglichkeiten und ermöglichen eine präzise Anpassung an unterschiedlichste industrielle Markieranforderungen. Wellenlängen im Bereich von 9,3 bis 10,6 μm, variable Markierkopf-Apertur und -Ausrichtung, IP‑Schutzklassen sowie verschiedene Laserleistungen sorgen für maximale Flexibilität in der Integration.
Technische Parameter können exakt auf Materialeigenschaften, Liniengeschwindigkeiten oder bestehende Systemarchitekturen abgestimmt werden und sorgen so für höchste Prozesssicherheit und Wiederholgenauigkeit.
Wirtschaftliche Lösung für statische und dynamische Lasermarkierprozesse
Ob stationäre Produktkennzeichnung oder kontinuierliche Markierung im Durchlauf: Die CO2‑Laser der C‑Serie bieten eine kosteneffiziente, wartungsarme und langfristig stabile Lösung für industrielle Kennzeichnungsprozesse. Luftgekühlte Systeme, robuste Optiken und flexible Schnittstellen sorgen für kurze Rüstzeiten, niedrige Betriebskosten und hohe Anlagenverfügbarkeit.
Damit ist die C‑Serie ideal für Unternehmen, die ihre Produktionsprozesse optimieren, Rückverfolgbarkeit sicherstellen und gleichzeitig höchste Markierqualität erreichen möchten.
Was ist ein CO2 Laser und wie funktioniert er?
Ein CO2‑Laser ist ein gasbasierter Markierlaser, der unsichtbare Infrarotstrahlung mit einer typischen Wellenlänge von 9,3 bis 10,6 Mikrometern erzeugt. Als aktives Medium dient ein Gasgemisch aus Kohlendioxid (CO₂), Stickstoff (N₂) und Helium (He), das durch elektrische Entladung angeregt wird. Dabei übertragen angeregte Stickstoffmoleküle ihre Energie auf die CO2‑Moleküle, die anschließend Laserstrahlung emittieren.
Diese Wellenlänge wird besonders gut von nichtmetallischen Materialien wie Kunststoffen, Holz oder Papier absorbiert und eignet sich daher hervorragend für präzise, thermische Materialbearbeitung. Der gebündelte Laserstrahl wird über Optiken und Scannereinheiten geführt und ermöglicht Markierungen, Gravuren oder Materialabtrag mit hoher Geschwindigkeit und Wiederholgenauigkeit. CO2‑Laser gelten als zuverlässig, effizient und wartungsarm und sind daher ideal für industrielle Anwendungen mit hohen Anforderungen an Markierqualität und Prozesssicherheit. Typische Einsatzgebiete sind industrielle Anwendungen in der Verpackungs-, Elektronik-, Medizin- und Automobilbranche.
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Alle Vorteile auf einen Blick Warum Sie sich für einen CO2-Laser von FOBA entscheiden sollten?
Industrietaugliche Systeme für maximale Produktivität
Energieeffizienz: Geringer Stromverbrauch bei hoher Leistung
Wartungsarm: Lange Betriebszeiten ohne aufwendige Pflege
Langlebigkeit: Robuste Komponenten für Dauerbetrieb
Vielseitigkeit: Geeignet für Kunststoffe, Harz, Holz, Glas, Papier, Pappe, lackierte Metalle und eloxiertes Aluminium
Integrierte Softwarelösungen für einfache Bedienung
Weltweiter Service, 24/7 Self‑Service, Remote Support und persönliche Betreuung durch unsere Laserexperten
Vielseitige Branchenanwendungen
CO2‑Laser werden vor allem in der Elektronikindustrie und im Automobilbau eingesetzt, wo präzise, zuverlässige und wirtschaftliche Bearbeitungsprozesse gefragt sind. Sie eignen sich ideal für das Markieren, Gravieren und Bearbeiten nichtmetallischer Materialien und erfüllen höchste Anforderungen an Qualität und Prozesssicherheit.
Elektronikindustrie
- Industrielaser, die für die materialspezifischen Herausforderungen elektronischer Bauteile optimiert sind
- Hochpräzise, dauerhafte Markierung, kontrastreich und hochauflösend, auch bei minimaler Größe
- Zuverlässiger Markierprozess: schnelle und kosteneffiziente Kennzeichnung
- Abriebfeste Markierungen, auch auf herausfordernden und empfindlichen Kunststoffen
Automobilbau
- Dauerhafte Markierungen, die extremen Bedingungen standhalten, für lückenlose Rückverfolgbarkeit
- Zuverlässiger Markierprozess: höchste Markierqualität minimiert Ausschuss und steigert den Durchsatz
- Optimiert für kurze Taktzeiten und sichere Lesbarkeit auf Kunststoffbauteilen
- Einfache Integration und Anbindung an Produktionsprozesse
Höchste Markiergeschwindigkeiten für Produktionsumgebungen Anwendungsbereiche
Mit Markierleistungen von bis zu 2.000 Zeichen pro Sekunde und Liniengeschwindigkeiten von bis zu 900 m/min gehören die CO₂‑Markierlaser der C‑Serie zu den schnellsten Systemen ihrer Klasse.
Sie ermöglichen die gestochen scharfe Kennzeichnung einfacher und hochkomplexer Markierinhalte – von DataMatrix‑Codes über Seriennummern bis hin zu anspruchsvollen Grafiken.
CO2 Laserbeschriftung
CO2-Laser markieren zuverlässig Glas, Keramik, Kunststoffe wie PE, PP, PET und PVC sowie Gummi, Kautschuk und Folien. Auch organische Materialien wie Holz, Papier, Pappe, Leder und Lebensmittel lassen sich präzise beschriften. Selbst lackierte Metalle und eloxiertes Aluminium können kontrastreich und dauerhaft gekennzeichnet werden – effizient, berührungslos und materialschonend.
Wie beraten Sie auch gerne telefonisch Ihr Kontakt für industrielle Kennzeichnungslösungen
Ihre Projekte sind unsere Priorität! Ob Sie Fragen haben, eine individuelle Beratung wünschen oder direkt loslegen möchten: Unsere Laserexperten sind für Sie da. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf! Gemeinsam finden wir die perfekte Lösung für Ihre Anforderungen.
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FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten
Ein CO2-Laserbeschrifter ist ein industrielles Markiersystem, das als Laserquelle ein Kohlendioxid-Lasermedium verwendet. Durch elektrische Anregung eines CO2-Gasgemischs wird infrarotes Laserlicht im Wellenlängenbereich von etwa 9,3–10,6 μm erzeugt. Dieser unsichtbare Infrarotlaserstrahl wird mittels Linsen und Spiegeln auf das Werkstück fokussiert und erhitzt lokal die Materialoberfläche. Je nach Material führt die Energie des Strahls zu unterschiedlichsten Markiereffekten: Verdampfen oder Abtragen der Oberfläche (Gravur), Farbwechsel oder Aufschäumen bei Kunststoffen sowie Einbrennen in organische Materialien. Das Ergebnis sind dauerhafte und präzise Markierungen (z. B. Seriennummern, Barcodes, 2D-Codes, Logos) ohne den Einsatz von Tinte oder anderen Zusatzstoffen.
CO2-Laser arbeiten im mittleren Infrarotbereich und eignen sich besonders für alle Materialien, die dieses Laserlicht stark absorbieren. Dazu zählen zahlreiche nichtmetallische Werkstoffe wie Kunststoffe (beispielsweise PE, PP, PET, PVC), Harze, Gummi, Glas, Keramik, Holz, Papier, Pappe, Leder sowie andere organische Materialien (etwa Textilien oder Lebensmittel). Auch lackierte oder beschichtete Oberflächen lassen sich gut markieren – so können CO2-Laser lackierte Metalle und eloxiertes Aluminium effizient und kontrastreich beschriften. Unbeschichtete (blanke) Metalle hingegen absorbieren den CO2-Laser kaum und lassen sich deshalb ohne spezielle Vorbehandlung nicht direkt oder nur unzureichend markieren.
Moderne CO2-Laserbeschrifter erzielen sehr hohe Markiergeschwindigkeiten, was sie ideal für Hochdurchsatz-Produktionslinien macht. Abhängig von der Laserleistung und Optik sind z. B. Schreibgeschwindigkeiten von bis zu ~2.100 Zeichen pro Sekunde sowie Liniengeschwindigkeiten bis zu 900 Metern pro Minute erreichbar. Dadurch können auch bei schnell laufenden Fertigungsbändern (Markieren „on-the-fly“) klare Codes und Beschriftungen ohne Produktionsstopp aufgebracht werden. In der Praxis hängt die tatsächlich erzielbare Geschwindigkeit von Faktoren wie Material, Markierinhalt, gewünschter Tiefe/Kontrast und Laserleistung ab – CO2-Laser bieten jedoch generell eine sehr schnelle und effiziente Markiermethode.
Ihre Wellenlänge befindet sich im infraroten Bereich zwischen 9,3 und 10,6 μm.
Ja, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Reine (polierte) Metalle reflektieren den CO2-Laserstrahl im 10,6-µm-Bereich stark, sodass eine direkte Markierung auf blankem Metall in der Regel nicht möglich ist. Mit einem CO2-Laser können jedoch Metalle markiert werden, die eine absorbierende Oberfläche besitzen – beispielsweise dunkel lackierte oder eloxierte Metallteile. In solchen Fällen verdampft der Laser die obere Lack- oder Oxidschicht und legt einen kontrastierenden Schriftzug frei. Für direkte Gravur auf unlackiertem Metall (z. B. Stahl oder Aluminium) kommen dagegen meist Faserlaser zum Einsatz, da metallische Werkstoffe die kürzere Wellenlänge von Faserlasern (~1,06 µm) deutlich besser absorbieren.
CO2-Markierlaser werden branchenübergreifend dort eingesetzt, wo nichtmetallische Materialien beschriftet werden müssen. Wichtige Anwendungsfelder finden sich u. a. in der Automobil- und Zulieferindustrie, der Medizintechnik (z. B. Kennzeichnung von Geräten und Kunststoffgehäusen), der Elektronikindustrie (Beschriftung von Leiterplatten und Bauteilen) sowie in der Verpackungs- und Konsumgüterindustrie. Typische Anwendungen sind das dauerhafte Kennzeichnen von Kunststoffen (Schalter, Gehäuse), Beschriften von Glas (Getränkeflaschen, Pharmabehälter), Direktmarkieren von Verpackungen (Kartonagen, Folien) oder Markieren organischer Materialien (z. B. Holzprodukte, Leder). Überall dort, wo schnelle, berührungslose und abriebfeste Markierungen auf solchen Materialien gefragt sind, stellen CO2-Laser eine bewährte Lösung dar.
CO2-Laserbeschrifter erzeugen hochauflösende, gestochen scharfe Markierungen, selbst bei sehr kleinen Schriftgrößen oder filigranen Grafiken. Dank präziser Strahlfokussierung und hochwertiger Optik bleiben die Markierungen klar und gut lesbar (z. B. maschinenlesbare Barcodes oder DataMatrix-Codes). Außerdem sind Laserbeschriftungen in der Regel äußerst dauerhaft: Sie sind abriebfest sowie beständig gegen Hitze, Chemikalien und UV-Licht. Diese Robustheit macht CO2-Laserkennzeichnungen ideal für den Einsatz in anspruchsvollen industriellen Umgebungen, wo hohe Qualität und langlebige Kennzeichnungen gefordert sind.
CO2-Laserbeschrifter sind für die nahtlose Integration in Fertigungsanlagen konzipiert. Sie können sowohl stationär an einem Arbeitsplatz als auch in Produktionslinien (z. B. über Förderbänder) betrieben werden. Viele CO2-Laser bieten verschiedene Strahlführungs-Optionen (z. B. 0°- oder 90°-Strahlaustritt) und wechselbare Fokussierlinsen für unterschiedlich große Markierfelder, um sich an die baulichen Gegebenheiten der Anlage anzupassen. Über Standardschnittstellen (z. B. Ethernet TCP/IP, digitale I/O für Trigger/Steuerung) lassen sie sich in bestehende Steuerungssysteme einbinden. Zudem sind Ausführungen in Schutzart IP54 oder optional sogar IP65 erhältlich – somit ist der Einsatz auch in staubigen oder feuchten Umgebungen (z. B. in der Pharma-, Lebensmittel- oder Getränkeproduktion) möglich.
CO2-Markierlaser sind sehr wartungsarm. Moderne Systeme verwenden luftgekühlte CO2-Laserröhren, die nahezu wartungsfrei arbeiten. Anders als bei vielen herkömmlichen Beschriftungsverfahren fallen keine Verbrauchsmaterialien wie Tinte, Etiketten oder Farbbänder an – es werden lediglich Strom und ggf. Druckluft für die Kühlung/Spülung benötigt. Dadurch bleiben die Betriebskosten gering, und es entstehen keine Stillstandzeiten für Materialwechsel. Insgesamt sind CO2-Laserbeschrifter auf hohe Zuverlässigkeit im Industriealltag ausgelegt und haben sich über Jahre durch ihre geringen Wartungs- und Betriebskosten bewährt.
Industrielle CO2-Laserbeschrifter fallen in Laserklasse 4, da sie hochenergetische unsichtbare Infrarotstrahlung emittieren, die für Augen und Haut gefährlich ist. Daher müssen strenge Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. In der Praxis werden CO2-Laser häufig in geschlossenen Laser-Schutzgehäusen oder Laserarbeitsplätzen (Laserklasse 1) betrieben, damit das Bedienpersonal vor direktem Laserlicht geschützt ist. Zudem ist eine wirksame Absaugung mit geeigneten Filtern nötig, da beim Laserprozess – insbesondere bei der Beschriftung von Kunststoffen – gesundheitsschädliche Dämpfe und Feinstaubpartikel entstehen können. Anwender sollten die gesetzlichen Vorschriften (z. B. DIN EN 60825 für Lasersicherheit, Arbeitsschutzrichtlinien zur Luftreinhaltung) einhalten und geschultes Personal für Betrieb und Wartung einsetzen. Bei korrekter Umsetzung aller Schutzmaßnahmen und Nutzung entsprechender zertifizierter Schutzgehäuse ist der Betrieb eines CO2-Lasers sicher und zuverlässig.
Der Hauptunterschied liegt in der Laserstrahlquelle und der Wellenlänge, was die Eignung für verschiedene Materialien bestimmt. CO2-Laser emittieren Infrarotlicht bei ~10,6 μm, das besonders gut von organischen und nichtmetallischen Werkstoffen absorbiert wird (z. B. Holz, Papier, Kunststoffe, Glas). Faserlaser hingegen erzeugen Laserlicht bei 1064 nm und eignen sich damit ideal für Metalle sowie viele Kunststoffe mit Laseradditiven. Praktisch bedeutet dies: CO2-Laser werden bevorzugt zum Markieren von Nichtmetallen und beschichteten Materialien eingesetzt, z. B. in der Verpackungs-, Elektronik-, Automobil- und Medizintechnik für Kunststoffe, Glas, Gummi oder beschichtete Oberflächen. Faserlaser sind dagegen erste Wahl für die direkte Metallbeschriftung (Stahl, Aluminium, Edelmetalle etc.) und kommen verstärkt in Bereichen zum Einsatz, in denen hohe Markiertiefe oder maximale Präzision auf Metall gefordert sind (z. B. Medizintechnik, Werkzeug- und Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie).