Beschriftungslaser Grüner Laser-Markiersysteme (Nd:YVO4, 532 nm)

FOBAs "grüne Laser" V.0071-gr und V.0141-gr schließen die Lücke zwischen UV (355 nm)- und Faser (1064 nm)-Lasersystemen und adressieren die herausforderndsten Markieranwendungen – in überragender Geschwindigkeit und Kontrastschärfe! Sie ermöglichen die Beschriftung von Materialien, die nur bestimmte Wellenlängen absorbieren. Dazu gehören spezielle weiße oder transparente Kunststoffe in der Medizintechnik, Produkte aus Materialkombinationen im Automobilbau oder stark reflektierende Edelmetalle. 

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FOBA Grüner Laserbeschrifter

Der grüne Laser hat eine Wellenlänge von 532 Nanometern und ist damit in der Mitte des sichtbaren – und in diesem Fall grünen – Wellenlängenbereichs angesiedelt. Im Vergleich mit unseren Infrarot-Markierlasern, die eine Wellenlänge von 1064 Nanometern haben, ist der Wärmeeintrag beim grünen Laser relativ gering. Noch weniger Einfluss auf die Oberfläche haben unsere UV-Laser. Diese wirken nämlich nicht durch Hitze, sondern durch photochemische Reaktion auf das Material ein.


Vorteile des Grünen Laserbeschrifters

Unsere Kunden kommen aus hochreglementierten Branchen, sie sind Hersteller von Medizintechnik oder Automobil-OEMs. Dort muss die Lasermarkierung nicht nur dauerhaft sicher auslesbare Zeichen erzeugen. Es zählen neben der Qualität der markierten Zeichen auch Faktoren wie Prozesssicherheit, das heißt, dass die Markiertechnik nachhaltig den geforderten Standards entsprechen muss.

  • Hohe Markiergeschwindigkeit mit bis zu 6.000mm/s oder 700 Zeichen/s
  • Kombinierbar mit dem kamerabasierten FOBA-Workflow
  • IMP-Technologie mit intelligenter Markierausrichtung und integrierter Bauteil- und Zeicheninspektion
  • Leichte Bedienung mit FOBA MarkUS, FOBA Draw oder browserbasiert mit FOBA Go
  • Integrierbar in die M-Serie

In welchen Anwendungsbereichen wird der grüne Laser eingesetzt?

Das System eignet sich für die Markierung weißer, transparenter oder auch weicher, hochflexibler Kunststoffe, wie sie häufig in der Medizintechnik verwendet werden. Bei den Kunststoffen haben wir außerdem gesehen, dass auf roten oder orangefarbenen Oberflächen überzeugend gute Kontraste erzielt wurden. Besonders vorteilhaft ist auch, dass man mit dem grünen Laser auf Laseradditive im Kunststoff weitgehend verzichten kann.

Der grüne Laser eignet sich aber auch für glasfaserverstärkte Kunststoffe oder für hoch-reflektierende Edelmetalle. Hier kommt die Wellenlänge des grünen Lasers dem jeweiligen Absorptionsverhalten des Materials entgegen.

Kunststoff

Je nach Beschaffenheit, Funktion und Beanspruchung unterscheiden sich auch die Anforderungen an die Kunststoffmarkierung.

Metall

Es gibt kaum ein Metall, das nicht mittels Laserbeschriftung oder Lasergravur bearbeitet werden könnte. 


Auf Nummer sicher gehen

Unser Service ist umfassend und individuell auf Ihren Bedarf zugeschnitten. Für optimale Systemverfügbarkeit und Produktionssicherheit.

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FOBAs Service

  • Applikationsberatung
  • Installationsservice
  • Schulungen
  • Maschinenqualifizierung
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  • Individuelle Wartungskonzepte
  • 24/7 Self Service Portal

FOBAs Self Service Portal

Zeitersparnis und höchste Systemverfügbarkeit sind für Sie entscheidende Kriterien? Wollen Sie Ihren Produktionsalltag möglichst reibungslos gestalten und Abläufe beschleunigen? Dann ist das FOBA Self Service Portal Ihr "perfect match"!

Das digitale Customer Service Center steht Ihnen zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung: Es bündelt Service-Informationen, Ersatzteil-Bestellung, detaillierte Anleitungen zur Fehler-Behebung, eine umfangreiche Dokumentendatenbank und Expertenwissen aus erster Hand. Mit nur wenigen Klicks lösen Sie Ihre Service-Fragen im Handumdrehen!


FAQ

Was ist ein grüner Laser, und was unterscheidet dieses Markiersystem von FOBAs bisherigen Produkten?

Der grüne Laser hat eine Wellenlänge von 532 Nanometern und ist damit in der Mitte des sichtbaren – und in diesem Fall grünen – Wellenlängenbereichs angesiedelt. Im Vergleich mit unseren Infrarot-Markierlasern, die eine Wellenlänge von 1064 Nanometern haben, ist der Wärmeeintrag beim grünen Laser relativ gering. Noch weniger Einfluss auf die Oberfläche haben unsere UV-Laser. Diese wirken nämlich nicht durch Hitze, sondern durch photochemische Reaktion auf das Material ein.

Wie funktioniert die Integration des neuen Systems in bestehende Produktionslinien?

Aufgrund der relativ kompakten Bauweise ist der Einbau leicht machbar. Alle gängigen Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle sind bei der Integration möglich. Was die Bedienung angeht: Wir werden mit dem grünen Laser neben den bekannten FOBA-Softwares auch die browserbasierte Steuerung mit FOBA Go anbieten, die einen PC für die Bedienung überflüssig macht. Außerdem ist uns gelungen, den Laserkopf so kompakt zu bauen, dass der grüne Laser in unsere Markierarbeitsplätze der M-Serie integrierbar sein wird.

Was sind FOBAs Gründe für die Entwicklung des grünen Markierlasers?

Wie bei allen Neu- oder Weiterentwicklungen unserer Produkte reagieren wir auf Erfordernisse der Kunden und der Märkte. In diesem Fall waren wir mit Applikationsanforderungen konfrontiert, die man traditionell mit dem UV-Laser angeht, weil es sich um hitzeempfindliche Oberflächen handelt. Dabei gab es aber Materialien, bei denen der UV-Markierlaser die erforderliche Kontrastschärfe nicht erreichen konnte.

Mit dem grünen Laser schließen wir die Lücke zwischen UV- und Infrarot-Lasern. Unsere Markierversuche auf den entsprechenden Materialien haben uns wirklich überzeugt! Mit dem grünen Laser konnten wir nicht nur beste Kontraste erzielen, sondern in vielen Fällen auch doppelt so schnell markieren wie mit den UV-Systemen!

Wie lässt sich diese Markierleistung erklären?

Bestimmte Materialien weisen ein hohes Absorptionsverhalten im grünen und UV-Wellenlängenbereich auf. Kombiniert mit einer in dem Bereich sehr hohen Leistung von bis zu 14 Watt erzielen wir beste Ergebnisse – und das in hoher Geschwindigkeit.

Was kostet der grüne Laser von FOBA?

Die Anschaffungskosten liegen im Vergleich mit einem UV-Laser in etwa gleich. Betrachtet man dann aber die Lebensdauer der Laserquelle, wird schnell klar, dass man bei der TCO, also der Total Cost of Ownership des Systems über den Zeitraum seiner Lebensdauer, sehr günstig fährt. Darüber hinaus kann man, wie auch bei den anderen FOBA-Systemen, davon ausgehen, dass ein äußerst geringer Wartungsaufwand und kaum Verbrauchsmaterialien die Folgekosten niedrig halten.



Ganz gleich, ob Sie sich eine umfassende Beratung wünschen oder bereits konkrete Vorstellungen haben – wir sind hier, um Ihnen zu helfen! Lassen Sie sich jetzt beraten!

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