Anwendungsbeispiele für die Kunststoffbeschriftung
Farbumschlag und Aufschäumen werden gezielt bei Kunststoffen eingesetzt, deren Materialzusammensetzung eine sichtbare Kontraständerung durch Laserlicht ermöglicht. Je nach Kunststoff und Pigmentierung entstehen helle oder dunkle Markierungen, die für unterschiedliche Anwendungen genutzt werden können. Typische Einsatzbereiche finden sich in der Medizintechnik, etwa bei PEEK‑Implantaten oder Kanülen, bei denen kleine, dauerhaft lesbare und hygienische Kennzeichnungen erforderlich sind. Weitere Anwendungen sind Tierohrmarken, ID‑ und Chipkarten mit hochauflösenden Graustufenmarkierungen sowie Automobilbauteile aus speziell für die Laserkennzeichnung entwickelten Kunststoffen.